
Ergotherapie
für den Alltag.
Für Kopf, Gefühl und Miteinander.
Wenn Gefühle, Denken oder das Miteinander den Alltag schwer machen: Wir üben ihn. Einzeln, in der Gruppe, mit Plan.
sichern
Nicht nur über den Alltag reden. Den Alltag üben – einzeln, in der Gruppe und mit Plan.
Wir begleiten Kinder und Erwachsene, denen der Alltag schwerfällt – weil Gefühle, das Miteinander oder die Konzentration gerade nicht mitspielen. Ob seit Langem oder seit einer Krise: Wir arbeiten daran, dass Sie wieder handeln können.
Ergotherapie hilft Menschen jeden Alters, die im Alltag eingeschränkt sind: beim Versorgen der eigenen Person, in Schule, Ausbildung und Arbeit, in der Freizeit. Das Ziel ist Handlungsfähigkeit, Teilhabe und Lebensqualität.

Zur Ruhe kommen, in Bewegung kommen.
Hier finden unsere Gruppen statt: Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und Achtsamkeit für Erwachsene – und Psychomotorikgruppen, in denen Kinder Körperwahrnehmung, Miteinander und Selbstregulation spielerisch üben.

Im Spiel üben, was im Leben zählt.
Soziales und emotionales Kompetenztraining mit Rollenspielen und Feedback. Konzentrations-, Kognitions- und Ressourcentraining. Einzeltherapie mit Zielen, die Sie selbst mitbestimmen – bei Kindern mit dem Foto-Interview. Und wenn es hilft, sind Eltern und Geschwister mit dabei.

Mit den Händen denken.
Flechten, Holz, Farbe: Handwerkliche und kreativ-malerische Tätigkeiten trainieren Arbeits- und Handlungsfähigkeit – anfangen, dranbleiben, fertig werden. Meditatives Malen und Flechten gehören auch zu unseren aktiven Entspannungsangeboten.
Warum Menschen zu uns kommen.
Eine Verordnung für Ergotherapie (für Verordner: psychisch-funktionelle Behandlung) stellen Haus-, Kinder- und Fachärzt:innen, Psychiater:innen, Psychotherapeut:innen oder die Klinik im Entlassmanagement aus. Was auf das Rezept muss
Für wen wir da sind.
Vom Kindergartenkind bis zum Erwachsenen – immer dann, wenn der Alltag gerade nicht mitspielt.
Kindergartenwenn Spielen, Abwarten und Mitmachen gerade schwerfallen
Schulkindwenn Lernen, Stillsitzen und Freundschaften zur Hürde werden
Jugendwenn Stimmung, Selbstwert und Schule aus dem Takt geraten
Erwachsenewenn Gefühle, das Miteinander oder das Denken den Alltag schwer machen
Für Kinder, die mehr können, als gerade sichtbar wird.
Psychomotorik, Konzentrationstraining, soziales Kompetenztraining, Elterngespräche. Ziele setzt das Kind mit.

Emotionale Krisen, Schulvermeidung, Selbstwert, Stress
Emotionales und soziales Kompetenztraining, Ressourcengruppe, Entspannung – auf Augenhöhe, ohne Bewertung.

Depression, Angst, Zwang, ADHS, Psychose, Persönlichkeitsstörungen
Nach der Klinik oder mittendrin: Tagesstruktur, kognitives Training, Exposition, Selbstfürsorge, Werktherapie, Beratung zu Hause.
Die Gruppe ist der Alltag im Kleinen.
Jede Gruppe hat ein Thema, feste Termine und eine Therapeutin, die dafür spezialisiert ist. Welche passt, entscheiden wir gemeinsam nach dem Anamnesegespräch.
Soziales Kompetenztraining (SKT)
Rollenspiele, Feedback, Konflikte klären – nach dem Gruppentraining sozialer Kompetenzen.
Emotionales Kompetenztraining (EKT)
Gefühle erkennen, regulieren, aushalten. Skilltraining, das im Alltag hält.
Psychomotorikgruppe
Körperwahrnehmung, Miteinander, Selbstregulation – spielerisch, in Bewegung.
Konzentrationstraining
Aufmerksamkeit halten, Aufgaben zu Ende bringen, Ablenkung aushalten.
Tagesstruktur & Wochenplan
Die Woche planen, Routinen aufbauen, dranbleiben – gemeinsam mit anderen.
Kognitives Training
Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Planen – in der Gruppe nach Stengel oder einzeln.
Klassische Entspannung
Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Meditation.
Aktive Entspannung & Achtsamkeit
Meditatives Malen, Flechten, Bewegen – am Alltag orientiert.
Ressourcengruppe
Stärken sichtbar machen, Selbstwert stärken, im Alltag nutzen.
Expositionsgruppe
Schrittweise dorthin, wo es schwerfällt – begleitet und vorbereitet.
Selbstfürsorgegruppe
Grenzen, Bedürfnisse, gute Routinen – für sich sorgen lernen.
Werktherapie
Holz, Peddigrohr, Farbe: anfangen, dranbleiben, fertig werden.
Von der Anfrage bis zur ersten Stunde.
Unsere Therapieplätze sind begrenzt. Je genauer Anliegen und Verfügbarkeiten, desto schneller können wir sagen, ob und wann ein Platz passt.
Anfrage
Über das Formular – mit Anliegen und Verfügbarkeiten. Sie kommen auf die Warteliste.
Rückmeldung
Thea Haupt (Praxisleitung) sieht sich jede Anfrage an. Unser Patientenservice meldet sich mit den nächsten Schritten.
Unterlagen
Anamnesebogen, Behandlungsvertrag – bei Kindern die Sorgerechtsklärung.
Anamnesegespräch
Immer mit Thea Haupt, Praxisleitung – bei Kindern mit den Eltern. Ziele werden gemeinsam erarbeitet, bei Kindern mit dem Foto-Interview.
Therapie im Team
Einzeltherapie und Gruppentherapie, bei Kindern Elterngespräche und Elternberatung. Übergabe in der wöchentlichen Teambesprechung, Therapiebericht an die Praxis, die verordnet hat.

Thea Haupt, Praxisleitung
Sie führt das Anamnesegespräch, erarbeitet mit Ihnen die Ziele und übergibt sie in der Teambesprechung an Ihre Therapeutin oder Ihren Therapeuten.
Ein Team. Vier Räume. Ein Fachgebiet.
Ein kleines Team aus Therapeutinnen, Patientenservice, Abrechnung und Leitung – alle mit demselben Fokus. Wöchentliche Teambesprechungen, Fallbesprechungen, Intervision und Anleitung gehören zum Alltag. Unsere Räume heißen Cortex, Cerebellum, Thalamus und Limbus – wie die Hirnregionen, mit denen wir arbeiten.








Sie verordnen, wir behandeln – strukturiert und im Austausch mit Ihnen.
PS1–PS4 und EN1 · Anfragen aus dem Entlassmanagement · Verlaufsberichte zur Folgeverordnung · KSV-Psych-Koordination.
Neu: Unser Zielekatalog mit den Therapiezielen für das Feld auf Muster 13 – zum Herunterladen.
100 % psychosozial. Kein Kompromiss.
Intervision und Anleitung, wöchentliche Teambesprechungen, Fortbildungen (DVE, TEK, Stengel, Wunstorfer Konzept). Förderplatz: Wir übernehmen das Schulgeld der Ausbildung komplett – gegen eine unbefristete Stelle danach.